Die Spiele der Auf-/Abstiegsrunde unserer Frauen wurden angesetzt. Nun stehen die entscheidenden Partien im Kampf um den Ligaerhalt fest.
Insgesamt sechs Spiele warten auf das Frauenteam des FC Thun. Dabei treffen die Thunerinnen auf Yverdon Sport FC, den FC Luzern und den FC Sion.
Das Nachholspiel steht an! Der FC Thun steht weiterhin souverän an der Spitze der Tabelle. Elf Punkte Vorsprung auf den ersten Verfolger St. Gallen, und das mit einem Spiel weniger, unterstreicht die bislang beeindruckende Saison der Thuner. Zuletzt musste das Team von Mauro Lustrinelli allerdings zwei knappe Niederlagen hinnehmen. Ergebnisse, die am Selbstverständnis des Leaders zwar wenig ändern, aber die Bedeutung der kommenden Aufgabe umso mehr unterstreichen. Vor ausverkauftem Haus will Thun eine klare Reaktion zeigen.
Mit dem FC Basel reist ein Team an, das aktuell zu den formstärksten der Liga zählt. Vier Siege aus den letzten fünf Spielen sprechen eine deutliche Sprache. Die Basler stehen aktuell auf dem vierten Tabellenrang und befinden sich somit mitten im Rennen um die europäischen Plätze. Entsprechend motiviert dürfte der FCB in der Stockhorn Arena auftreten.
Beim Auswärtsspiel gegen den FC Lugano absolvierte Jan Bamert sein 100. Pflichtspiel für den FC Thun.
Seit seinem Wechsel im Sommer 2022 vom FC Sion hat sich der Innenverteidiger kontinuierlich weiterentwickelt und ist heute ein wichtiger Führungsspieler in der Mannschaft.
Unsere Spielerinnen sind international im Einsatz: Mimoza Hamidi, Simona Stefanova und Vanessa Wenger wurden von ihren Nationalteams für die kommenden WM-Qualifikationsspiele aufgeboten.
Die drei Thunerinnen vertreten ihre Länder in wichtigen Duellen und sammeln dabei wertvolle internationale Erfahrung.
Ab sofort bieten wir bei ausgewählten Spielen in Zusammenarbeit mit unserem Ticketingpartner Ticketcorner einen offiziellen Ticket-Zweitmarkt an. Heisst: Bereits gekaufte Tickets können wieder zum Verkauf angeboten werden, falls ein Heimspiel nicht besucht werden kann.
Beim Verkauf des Tickets erhalten Saisonkartenbesitzende den anteiligen Abopreis. Einzelticketkäufer erhalten 100% des Verkaufspreises zurück – oder sie fördern unsere Nachwuchsabteilung.
Punkteteilung gegen die FC Rapperswil-Jona Frauen im letzten Spiel der regulären Saison: Die FC Thun Frauen spielen gegen Rappi 2:2.
Blitzstart der Thunerinnen ins Spiel! In der 3. Minute trifft Lara Colpi nach guter Vorarbeit von Rilana Ueltschi zur 1:0-Führung für die FC Thun Frauen.
Trotz engagiertem Auftritt müssen die Thuner die Heimreise aus dem Tessin ohne Punkte antreten. Der FC Lugano gewinnt im Stadio di Cornaredo mit 1:0.
Beide Teams suchen von Beginn weg den Weg nach vorne, ein Abtasten gibt es nicht. Bereits in der 6. Minute kommt das Heimteam zur ersten Grosschance: Die Luganesi schalten schnell um, Ex-Thuner Daniel Dos Santos legt für Renato Steffen auf, dessen Abschluss am Aussenpfosten landet.
Der FC Thun stellt die Weichen für die Zukunft und ergänzt die sportliche Leitung der 1. Mannschaft ab der Saison 2026/27 mit zwei bekannten Gesichtern: Nino Ziswiler wird die Stelle als Sportkoordinator antreten und Simone Rapp übernimmt die Rolle des Kaderplaners.
Nino Ziswiler durchlief sämtliche Juniorenstufen beim FC Thun und wurde im Jahr 2018 Teil der 1. Mannschaft. Seine Laufbahn war in den vergangenen Jahren leider von Verletzungen geprägt, weshalb der 26-Jährige kürzlich bekanntgab, im Sommer seine aktive Karriere zu beenden. Umso erfreulicher ist es für den FC Thun, dass Ziswiler dem Klub erhalten bleibt und Sportchef Dominik Albrecht künftig in organisatorischen und konzeptionellen Aufgaben unterstützen wird.
Für das Heimspiel gegen den FC Basel vom Samstag, 11. April 2026, 20.30 Uhr sind bereits jetzt alle Tickets weg - die Stockhorn Arena ist restlos ausverkauft! Die Tageskassen werden geschlossen bleiben.
Wir freuen uns riesig, gemeinsam mit 10’014 Fans für Gänsehaut-Stimmung in der Arena zu sorgen. Hopp Thun!
Im Rahmen der Gesamterneuerung der A6 zwischen Thun-Süd und Spiez startet diese Woche die Bausaison 2026.
Mit dem Einrichten der Verkehrsführung werden die Arbeiten nach der Winterpause wieder aufgenommen.
Der TCS weist darauf hin, dass für alle, die in der Schweiz auf Autobahnen unterwegs sind, per 1. Februar die Vignette 2026 gelöst sein muss. Ansonsten droht eine Busse.
Die elektronische Vignette wird nicht automatisch erneuert. Gemäss Bundesamtes für Zoll und Grenzsicherheit haben sich im vergangenen Jahr 45 Prozent für die digitale Variante entschieden.
Am Dienstagabend (11. November 2025) ist es auf der A6 bei Thun zu einem Verkehrsunfall gekommen.
Der betroffene Autobahnabschnitt war für rund eine Stunde gesperrt. Eine Autolenkerin wurde zur Kontrolle ins Spital gebracht. Dank der vorbildlichen Rettungsgasse erreichten die Einsatzkräfte rasch den Unfallort. Ermittlungen zum Unfall sind im Gang.
Auf der A6 und der A8 werden Tunnelreinigungen und verschiedene Unterhaltungsarbeiten stattfinden.
Diese Arbeiten werden mit Sperrungen verbunden sein. Vier Tunnel und eine Umfahrungsstrasse müssen gereinigt werden. Zudem stehen Wartungsarbeiten im Leissigentunnel an.
Die Tunnel der Nationalstrasse werden regelmässig gereinigt.
Nun werden der Sonnenhoftunnel auf der A6 sowie der Neufeld- und der Brünnentunnel auf der A1 bei Bern der Reinigung unterzogen. Sie werden jeweils gesperrt.
Beim Freudenbergerplatz / Anschluss Ostring erfolgen Abschlussarbeiten für die Umsetzung von Markierungen und Verkehrsschleifen für die Lichtsignalanlage im Rahmen der Pannenstreifenumnutzung.
Dafür sind einzelne Sperrungen des Anschlusses Ostring erforderlich.
Das Lenkrad loslassen und das Auto fährt auf der Autobahn von selbst. Das ist ab dem 1. März möglich, wenn man ein Auto mit einem genehmigten und aktivierten Autobahnpiloten hat.
Vorerst haben die Hersteller noch keine Bewilligung für die Schweiz beantragt. Das heisst, am 1. März ist noch kein Fahrzeug bedingt automatisiert unterwegs.
Anfang März werden die Arbeiten für die Gesamterneuerung der A6 zwischen Thun-Süd und Spiez wieder aufgenommen.
Für das Einrichten der Verkehrsführung kommt es zu gewissen Einschränkungen.
Die Verordnung über das automatisierte Fahren tritt am 1. März 2025 in Kraft. Technologische Fortschritte können sich positiv auf die Verkehrssicherheit auswirken, wenn die Technologie zuverlässig funktioniert und richtig eingesetzt wird.
Für die BFU ist es wichtig, dass diese Veränderungen insbesondere durch die Fahrausbildung eng begleitet werden – damit der Übergang zu stärker automatisierten Fahrzeugen der Sicherheit der Verkehrsteilnehmenden zugutekommt.