Freizeit

Advent im Bellevue Parkhotel: Gourmet-Menüs, Jazz und Wellness statt Weihnachtshektik

Dezember einmal ganz anders – das Bellevue Parkhotel & Spa im Berner Oberland hat sich eine stimmungsvolle Alternative zu der oft turbulenten oder gar stressigen Vorweihnachtszeit überlegt: Heitere, leise Tage ohne Trubel, stattdessen mit viergängigen Gourmet-Menüs am Abend, mit Dinner-Konzerten und Weinprobe, mit einer Führung durch den legendären Weinkeller des Hotels, mit Winterwanderungen und Meditationen. „Immer mehr Bellevue-Gäste nutzen die Tage vor Weihnachten, um schon ein bisschen Weihnachten zu feiern – ruhig, beschwingt und fern jeglicher Konventionen. Entsprechend haben wir ein Programm für eine schwungvolle, atmosphärische und zugleich entspannte Zeit zusammengestellt“, sagt Franziska Richard, die das Haus als dritte Directrice aus der Inhaberfamilie führt.

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Thuner Quartiere: Warum Lerchenfeld, Dürrenast, Gwatt & Co. unterschiedlich sind

Thun besteht offiziell aus 13 Quartieren. Doch ihre Unterschiede reichen weit über Namen und Verwaltungsgrenzen hinaus. Frühere Dörfer, eingemeindete Gemeinden, Verkehrsachsen, der Waffenplatz, die Aare und der Thunersee haben Stadtteile mit eigenen Identitäten entstehen lassen. Wer Thun nur mit Schloss, Altstadt und See verbindet, übersieht einen grossen Teil der Stadtgeschichte. Lerchenfeld, Dürrenast, Gwatt, Goldiwil oder das Westquartier entwickelten sich unter völlig anderen Voraussetzungen. Einige blieben lange ländlich, andere wurden durch Genossenschaftsbauten, Bahnlinien oder den Tourismus geprägt.

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Warum Thun zwei Aarearme hat – und Menschen den Wasserlauf veränderten

Mitten in Thun teilt sich die Aare in zwei Arme und macht das Bälliz zur langgezogenen Insel. Was heute wie eine natürliche Besonderheit der Stadtlandschaft wirkt, entstand jedoch wesentlich durch menschliche Eingriffe. Auslöser war eines der folgenreichsten Wasserbauprojekte der frühen Schweiz: die Umleitung der Kander in den Thunersee. Die Innere und die Äussere Aare erzählen deshalb weit mehr als eine Geschichte über Brücken, Uferwege und türkisfarbenes Wasser. In ihrem Verlauf lassen sich Hochwasserschutz, Gewerbegeschichte, Schifffahrt, Stadtentwicklung und jahrhundertelange Versuche ablesen, die Kraft des Wassers zu beherrschen.

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Berner Ka-We-De: Historisches Wellenbad und Eisbahn starten nach Sanierung neu

Nach rund zweijähriger Bauzeit ist die Sanierung der Ka-We-De abgeschlossen. Nachdem die Anlage im Sommer bereits im Rahmen eines Testbetriebs geöffnet war, beginnt am Samstag, 17. Oktober, die Eissaison mit einem Tag der offenen Tür. Die historische Anlage wurde umfassend erneuert und gleichzeitig behutsam weiterentwickelt. Dabei wurden die Eisbahn, das Nichtschwimmbecken und ein unterirdisches Ausgleichsbecken neu gebaut, die Gebäude energetisch saniert und die technischen Anlagen ersetzt. Der Baukredit von 59,4 Millionen Franken konnte eingehalten werden. Die Ka-We-De wurde zwischen 1932 und 1933 von den Architekten Rudolf von Sinner und Hans Beyeler als erste kombinierte Eis- und Wassersportanlage in Bern gebaut. Der für seine Zeit pionierhafte Neubau ist heute ein baukulturell wertvoller Zeitzeuge der Moderne und im schweizerischen Inventar der Kulturgüter von nationaler Bedeutung aufgeführt.

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Schweizer Fasnacht entdecken: Basel, Luzern, Bellinzona und regionale Bräuche

Die Schweizer Fasnacht ist kein landesweit einheitliches Fest. Zwischen dem nächtlichen Morgestraich in Basel, dem lauten Urknall in Luzern, dem Rabadan in Bellinzona und den wilden Maskengestalten des Lötschentals liegen deutliche Unterschiede. Termine, Musik, Figuren, Sprache und Verhalten des Publikums folgen regionalen Traditionen, die weit über farbige Kostüme und Umzüge hinausreichen. Wer eine Fasnacht erstmals besucht, sollte deshalb zunächst die gewünschte Form des Erlebnisses wählen. Basel wirkt anders als die Zentralschweiz, ein städtischer Grossanlass anders als ein Maskenbrauch in einem Bergtal. Fahrplan, Unterkunft, warme Kleidung, Gehörschutz und Kenntnisse der örtlichen Regeln tragen dazu bei, dass aus einem spontanen Ausflug ein respektvoller Besuch wird.

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Schweizer Kleinstädte für ein Wochenende: Kultur, Genuss und kurze Wege

Ein Wochenende in einer Schweizer Kleinstadt braucht weder lange Transfers noch ein dichtes Besichtigungsprogramm. Historische Altstädte, Museen, regionale Küche, Fluss- und Seeufer liegen vielerorts so nah beieinander, dass sich Kultur und Genuss bequem zu Fuss verbinden lassen. Murten, Solothurn, Thun, Aarau oder Bellinzona zeigen dabei sehr unterschiedliche Seiten des Landes: zweisprachige Stadtgeschichte, barocke Architektur, alpine Kulissen, zeitgenössische Kunst oder mittelalterliche Befestigungen. Gerade für zwei Nächte sind kurze Wege ein Vorteil. Nach der Ankunft muss kein komplexes Verkehrssystem verstanden werden, und zwischen Museum, Restaurant und Spaziergang bleibt genügend Zeit für spontane Entdeckungen. Entscheidend ist weniger die Zahl der Programmpunkte als die Wahl einer Stadt, deren Charakter zum Wochenende passt. Wer Kultur, Essen und einen landschaftlichen Kontrast verbindet, kann bereits innerhalb weniger Tage überraschend viel erleben.

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Kanton Bern erleben: Bundesstadt, Seen, Genuss und alpine Ferienwelten

Der Kanton Bern reicht von den Rebhängen am Bielersee über die Bundesstadt und die Hügel des Emmentals bis zu den Gletschern des Berner Oberlands. Deutsch und Französisch, Landwirtschaft und Präzisionsindustrie, UNESCO-Welterbe und lebendige Städte treffen hier aufeinander. Kaum ein anderer Kanton zeigt so viele Seiten der Schweiz auf einmal. Mit einer Fläche von knapp 5’960 Quadratkilometern ist Bern der zweitgrösste Kanton der Schweiz. Ende 2024 lebten 1’071’216 Menschen im damaligen Kantonsgebiet. Diese Zahl schloss Moutier noch ein: Die Stadt mit rund 7’300 Einwohnern wechselte am 1. Januar 2026 zum Kanton Jura. Seither umfasst der Kanton Bern 334 politische Gemeinden.

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Kanton Bern im Porträt: Sehenswürdigkeiten, Natur, Wirtschaft und Ausflugsziele

Kaum ein anderer Schweizer Kanton wechselt sein Gesicht so häufig wie Bern. Zwischen den französischsprachigen Höhen des Berner Juras und den vergletscherten Gipfeln des Oberlands liegen die Bundesstadt, alte Marktorte, Industriestandorte, Weinberge, Bauernland und drei grosse Seenlandschaften. Wer Bern nur mit Bundeshaus, Bär und Berner Oberland verbindet, kennt deshalb erst einen Teil der Geschichte. Der Kanton ist zugleich politisches Zentrum, grösster Industriekanton der Schweiz, zweisprachiger Lebensraum und eine der vielfältigsten Ferienregionen des Landes.

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Die Schweiz unter Tage: Fünf faszinierende Ausflugsziele tief im Innern der Berge

Wenn draussen die Sommerhitze flimmert, warten im Innern der Schweizer Berge angenehm kühle Erlebniswelten. Unterirdische Seen, mächtige Tropfsteine, tosende Wasserfälle und historische Salzstollen machen den Ausflug in die Tiefe zu einer Reise durch Jahrtausende. Wir stellen fünf aussergewöhnliche Ziele vor.

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Bern präsentiert als Ehrengast am Marché-Concours lebendige Pferdekultur & Pferdesport

Der Kanton Bern ist vom 7. bis 9. August 2026 Ehrengast am Marché-Concours national de chevaux in Saignelégier. Unter dem Motto «Berne au galop» präsentiert er sich als dynamischer, traditionsreicher und vielfältiger Pferdekanton. Über 200 Pferde und mehr als 600 Mitwirkende werden die Vielfalt der Berner Pferdekultur erlebbar machen. Der Marché-Concours in Saignelégier gilt als bedeutendste Pferdeveranstaltung der Schweiz und zieht jährlich 50 000 Besucherinnen und Besucher an. Der Kanton Bern als Ehrengast dieser Ausgabe zeigt die Vielfalt der Berner Regionen und die Bedeutung der Pferdekultur.

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Treibstoff sparen im Alltag: So lassen sich an der Zapfsäule über 400 Franken einsparen

Seit Beginn des Kriegs im Nahen Osten sind die Treibstoffpreise in der Schweiz stark gestiegen, mit einem durchschnittlichen Anstieg von über 20 Rappen für Benzin und über 40 Rappen für Diesel. In diesem Zusammenhang versuchen viele Autofahrerinnen und Autofahrer, ihre Ausgaben zu senken. Mit einigen einfachen Massnahmen lässt sich der Verbrauch um bis zu 20 Prozent reduzieren – und damit einiges einzusparen. In der Schweiz legt eine Autofahrerin oder ein Autofahrer im Durchschnitt 15’000 Kilometer pro Jahr zurück. Bei einem Verbrauch von rund 7.5 Litern pro 100 Kilometer entspricht dies etwa 1120 Litern pro Jahr. Durch die Anpassung bestimmter Gewohnheiten kann dieser Verbrauch jedoch deutlich gesenkt und somit auch die Kosten reduziert werden.

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