Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega half im Jahr 2025 mehr Menschen als im Vorjahr.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega half im Jahr 2025 mehr Menschen als im Vorjahr.
Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten.
Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.
Am Mittwochabend ist es auf der Regiebrücke in Thun zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Velofahrer und einem Auto gekommen.
Der Velofahrer wurde verletzt ins Spital gebracht. Der Unfall wird untersucht. Es werden Zeuginnen und Zeugen gesucht.
Am Dienstagabend (11. November 2025) ist es auf der A6 bei Thun zu einem Verkehrsunfall gekommen.
Der betroffene Autobahnabschnitt war für rund eine Stunde gesperrt. Eine Autolenkerin wurde zur Kontrolle ins Spital gebracht. Dank der vorbildlichen Rettungsgasse erreichten die Einsatzkräfte rasch den Unfallort. Ermittlungen zum Unfall sind im Gang.
Am Montagabend ist in Gwatt ein Fussgänger von einem Auto erfasst worden.
Er wurde dabei schwer verletzt und musste nach der Erstversorgung vor Ort mit einer Ambulanz ins Spital gebracht werden. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen.
Am Samstagabend wurden mehrere Personen bei einer Auseinandersetzung in Thun verletzt.
Zehn Personen wurden angehalten. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen.
Dank des Transportinkubators können auch unsere jüngsten, kleinsten und leichtesten Patienten – zu früh geborene Babys – sicher im Ambulanzjet transportiert werden.
Das Baby wird für den Transport auf der Intensivstation in den Transportinkubator gebettet und kann die ganze Reise über in diesem bleiben.
Der zweite Notfallbarometer des TCS zeigt, dass sich die meisten Menschen zutrauen, in Notfallsituationen grundlegende Hilfe zu leisten.
Bei lebensbedrohlichen Situationen schwindet allerdings das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Ungebrochen hoch ist das Vertrauen in die Arbeit professioneller Rettungsorganisationen.
Spital STS AG stärkt die regionale Versorgung: Ausbau in Zweisimmen, Konzentration der Chirurgie in Thun.
Das Spital Thun wird ab Oktober 2025 alle chirurgischen Eingriffe aus Zweisimmen übernehmen. Gleichzeitig investiert die Spital STS AG drei Millionen Franken in den Ausbau des Notfalls in Zweisimmen – für eine moderne und bedarfsgerechte Versorgung im Simmental-Saanenland.
Am 27. März 2025 wählt die ausserordentliche Generalversammlung der easyCab medical AG einen neuen Verwaltungsrat. Die Rochade im Tochterunternehmen der Spital STS AG erfolgt aufgrund von Austritten.
Die Spital STS AG hält eine Mehrheitsbeteiligung an der easyCab medical AG und bietet mit der Tochtergesellschaft als kompetente Partnerin für medizinisch hochstehende Patientenverlegungen eine Ergänzung zum Rettungsdienst an.
Impressionen unserer Crew von der vergangenen Woche: Die Crew mit dem Lions1 war ebenfalls, wie unser ChriLi welcher von der Basis Balzers startet, oft im Schnee unterwegs.
Wie auf den Bildern ersichtlich, sind wir immer und überall im Einsatz.
Die Dienste der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega waren auch im Jahr 2024 sehr gefragt. Die Einsatzzentrale organisierte rund 20'000 Einsätze.
Im Durchschnitt halfen die Rega-Crews 35 Patientinnen und Patienten pro Tag: Die Rettungshelikopter der Rega transportierten etwas weniger Personen als im Vorjahr, die Ambulanzjets hingegen etwas mehr.
Am Freitagnachmittag ist es in Thun zu einem Verkehrsunfall zwischen einer Fussgängerin und einem Bus gekommen.
Die Fussgängerin wurde schwer verletzt und musste mit einer Ambulanz ins Spital gebracht werden. Der Unfall wird untersucht.
Am Mittwochnachmittag musste in Thun ein Linienbus eine Notbremsung vornehmen. Dabei wurde eine Person im Bus verletzt.
Zur Klärung der Ereignisse sucht die Kantonspolizei Bern Zeugen.
Am Sonntagnachmittag ist es in Thun zu einem Unfall zwischen einer Velofahrerin und einem Auto gekommen.
Die Velofahrerin wurde schwer verletzt und musste mit der Ambulanz ins Spital gefahren werden. Der Unfall wird untersucht.