Bergunfälle

Treibstoff sparen im Alltag: So lassen sich an der Zapfsäule über 400 Franken einsparen

Seit Beginn des Kriegs im Nahen Osten sind die Treibstoffpreise in der Schweiz stark gestiegen, mit einem durchschnittlichen Anstieg von über 20 Rappen für Benzin und über 40 Rappen für Diesel. In diesem Zusammenhang versuchen viele Autofahrerinnen und Autofahrer, ihre Ausgaben zu senken. Mit einigen einfachen Massnahmen lässt sich der Verbrauch um bis zu 20 Prozent reduzieren – und damit einiges einzusparen. In der Schweiz legt eine Autofahrerin oder ein Autofahrer im Durchschnitt 15’000 Kilometer pro Jahr zurück. Bei einem Verbrauch von rund 7.5 Litern pro 100 Kilometer entspricht dies etwa 1120 Litern pro Jahr. Durch die Anpassung bestimmter Gewohnheiten kann dieser Verbrauch jedoch deutlich gesenkt und somit auch die Kosten reduziert werden.

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Schweiz: Rega im Dauereinsatz – rund 100 Helikopterflüge am Wochenende

Das sonnige Wetter und die frühlingshaften Temperaturen lockten am vergangenen Wochenende viele Menschen nach draussen. Entsprechend häufig waren die Rega-Helikopter im Einsatz: Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 100 Einsätze zugunsten von Menschen in Not.

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Motorradhelm-Test 2026 – grosse Unterschiede bei Komfort, Lärm und Brillentauglichkeit

Der TCS hat neun auf dem Schweizer Markt erhältliche Motorradhelme verglichen, darunter Integral-, Klapp- und Jetmodelle. Die Analyse zeigt deutliche Unterschiede in Bezug auf Komfort, Handhabung, Ausstattung und Kompatibilität beim Tragen von Brillen. Der Integralhelm zeichnet sich durch seine rundum schützende Bauweise aus, der Klapphelm durch seine Vielseitigkeit, während der Jethelm durch sein geringes Gewicht und das Gefühl von Freiheit besticht.

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Schweiz: Untersuchung zu Lawinenunfällen betont Bedeutung von Planung und Erfahrung

Lawinen sind die grösste Gefahr im Schneesport abseits der Piste. „Skitourenguru“ ist ein zuverlässiges Hilfsmittel für die Planung einer sicheren Route. Das zeigt eine neue Studie der DAV-Sicherheitsforschung.

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Schweiz: BFU warnt – Absturzgefahr beim Wandern wird stark unterschätzt

Die meisten tödlichen Wanderunfälle sind auf einen Absturz zurückzuführen. Doch eine BFU-Erhebung zeigt, dass nur 11 % der Wandernden steiles und exponiertes Gelände als häufigste Ursache für schwere Wanderunfälle vermuten. Das Risiko, beim Wandern und Bergwandern schwer zu verunfallen, ist insgesamt tief; es hat in den letzten Jahren aber zugenommen. Voraussetzung, um unfallfrei wieder nach Hause zu kommen, sind eine sorgfältige Planung, die richtige Ausrüstung und die nötige Aufmerksamkeit unterwegs.

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Schweiz: Lawinengefahr beim Schneesport – Sicherheit beginnt mit Wissen

Die meisten tödlichen Schneesportunfälle passieren abseits der Pisten. Das grösste Risiko geht dabei von Lawinen aus. Deshalb sind sehr gute Kenntnisse in Lawinenkunde unverzichtbar. Die BFU empfiehlt, jede Tour sorgfältig zu planen und immer eine Notfallausrüstung mit Lawinenverschütteten-Suchgerät LVS, Sonde und Schaufel mitzunehmen.

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Bern BE: Polizeipatrouillen auf Skipisten – Sicherheit und Sensibilisierung im Wintersport

Die Gebirgsspezialistinnen und -spezialisten der Kantonspolizei Bern sind im Winter auch auf den Skipisten präsent. Mit Blick auf die bereits gestartete Schneesportsaison macht die Kantonspolizei weiter auf die gängigen Tipps für unfallfreien Wintersport aufmerksam.

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Air Zermatt / Wallis: Retter über Feiertage im Dauereinsatz

Die Feiertage zählen bei der Air Zermatt zu den intensivsten Tagen im Jahr. Teilweise standen bis zu vier Helikopter der Air Zermatt gleichzeitig in der Luft, sei es für Rettungen, Wintersport-Unfälle oder medizinische Notfälle. Doch nicht nur die Feiertage waren intensiv, sondern das gesamte vergangene Jahr, wie ein Blick auf die Einsatzzahlen 2023 zeigt.

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