Anfang Mai kam es in Thun zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus.
Die Brandermittlungen sind inzwischen abgeschlossen. Als Brandursache steht eine Fahrlässigkeit bei der Entsorgung von Raucherwaren fest.
Kaum ein anderer Schweizer Kanton wechselt sein Gesicht so häufig wie Bern. Zwischen den französischsprachigen Höhen des Berner Juras und den vergletscherten Gipfeln des Oberlands liegen die Bundesstadt, alte Marktorte, Industriestandorte, Weinberge, Bauernland und drei grosse Seenlandschaften.
Wer Bern nur mit Bundeshaus, Bär und Berner Oberland verbindet, kennt deshalb erst einen Teil der Geschichte. Der Kanton ist zugleich politisches Zentrum, grösster Industriekanton der Schweiz, zweisprachiger Lebensraum und eine der vielfältigsten Ferienregionen des Landes.
Aufgrund der anhaltenden Trockenheit werden die Feuerverbote im Kanton Bern ausgeweitet.
In den Verwaltungskreisen Bern-Mittelland, Emmental, Berner Jura, Biel/Bienne, Seeland und Oberaargau darf im Wald oder in Waldesnähe (Mindestabstand 50 Meter) kein Feuer entfacht werden. In diesen Gebieten gilt die Waldbrandgefahr "gross" (Stufe 4).
Im gesamten Kanton Bern gilt aufgrund der anhaltenden Hitze und Trockenheit derzeit eine erhebliche Waldbrandgefahr.
Ein Feuerverbot besteht aktuell nicht. Die Behörden rufen jedoch zu besonderer Vorsicht im Umgang mit Feuer auf.
In zwei voneinander unabhängigen Fällen von Sachbeschädigungen durch Feuer zwischen April und Juni in Thun und im Mai in Interlaken konnte die Kantonspolizei Bern einen Erwachsenen und einen Jugendlichen festnehmen.
Beide Personen befinden sich zurzeit in Untersuchungshaft.
Der Kanton Bern ist vom 7. bis 9. August 2026 Ehrengast am Marché-Concours national de chevaux in Saignelégier. Unter dem Motto «Berne au galop» präsentiert er sich als dynamischer, traditionsreicher und vielfältiger Pferdekanton. Über 200 Pferde und mehr als 600 Mitwirkende werden die Vielfalt der Berner Pferdekultur erlebbar machen.
Der Marché-Concours in Saignelégier gilt als bedeutendste Pferdeveranstaltung der Schweiz und zieht jährlich 50 000 Besucherinnen und Besucher an. Der Kanton Bern als Ehrengast dieser Ausgabe zeigt die Vielfalt der Berner Regionen und die Bedeutung der Pferdekultur.
Am Samstag ist es in Thun zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus gekommen.
Die ausgerückte Feuerwehr konnte das Feuer löschen. Es wurden keine Personen verletzt. Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens wurden aufgenommen.
Am Donnerstagabend ist in Thun eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Brand geraten.
Es wurden keine Personen verletzt. Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens sind im Gang.
Bei Bränden werden Treppenhäuser, Korridore und Hauseingänge zu Fluchtwegen für die Bewohner.
Für die Feuerwehr, Sanität oder Polizei wiederum sind sie Rettungswege. Daher ist es wichtig, dass diese Orte sicher und frei von brennbaren Materialien sind. Die tragischen Ereignisse von Crans-Montana führen zu vielen Anfragen bei der Beratungsstelle für Brandverhütung BFB. Sie weist daher auf die geltenden Brandschutzvorschriften hin.
Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten.
Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.
Heute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar.
Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
Achtung Brandgefahr: Trockene Weihnachtsbäume können nach der Feiertagszeit erhebliche Brandgefahr sein.
Natürliche Tannenzweige trocknen aus, verlieren Feuchtigkeit, werden leicht entzündbar und können sich in Sekunden entzünden, wenn offenflammige Wärmequellen oder Funken in der Nähe sind.
Die Beratungsstelle für Brandverhütung (BFB) warnt vor den Brandgefahren während der kurz bevorstehenden Fasnachtszeit. Maskenbälle, Umzüge und Partys locken zahlreiche Menschen an, doch leicht entflammbare Materialien bei Kostümen und Dekorationen können erhebliche Risiken bergen.
Um Brände zu vermeiden und eine sichere Fasnacht zu gewährleisten, gibt die BFB praxisnahe Empfehlungen.
2024 rückte die Feuerwehr Thun 334 Mal aus. Es wurden Einsätze in allen Aufgabenbereichen der Feuerwehr Thun geleistet.
Erstmal wurde die Katastrophen-Unterstützung für den Rettungsdienst aufgeboten und eingesetzt.
Brennende Kerzen - so schön sie auch sein mögen - bergen immer ein hohes Brandrisiko. Werden sie auf Weihnachtsbäumen angezündet, ist die Gefahr besonders gross.
Die Beratungsstelle für Brandverhütung BFB zeigt, wie das Risiko in den kommenden Weihnachtstagen deutlich reduziert werden kann.
Kerzen sorgen einerseits für Besinnlichkeit und schaffen eine angenehme Stimmung.
Andererseits kann eine sanft flackernde Flamme innert Sekunden einen Brand auslösen, der die ganze Wohnung in Schutt und Asche legt.