Natur

Swiss Olympic Coach Awards: Trainerinnen und Trainer für Arbeit ausgezeichnet

Die Nachwuchstrainer Flavio Orlik (Judo) und Julien Bossens (Rad Bahn) sowie der Para-Ski-Alpin-Trainer Mauritz Trautner sind an den 13. Swiss Olympic Coach Award für ihr Engagement und ihre erfolgreiche Arbeit ausgezeichnet worden. Claudia Loher erhielt für ihr langes und erfolgreiches Engagement zugunsten des Schweizer Sportschiessens den Swiss Olympic Lifetime Coach Award. Seit 2012 zeichnet Swiss Olympic den Einsatz von Trainerinnen und Trainern im Nachwuchs- und Behindertensport mit dem Swiss Olympic Coach Award aus. Der Preis ist die Ergänzung zur alljährlichen Wahl „Trainerin oder Trainer des Jahres“ an den Sports Awards. In diesem Jahr hat der Dachverband des Schweizer Sports anlässlich der Feier in Magglingen mit Flavio Orlik (Judo, Kategorie Individualsport), Julien Bossens (Rad Bahn, Kategorie Team-/Mannschaftssportart) und Mauritz Trautner (Para Ski alpin, Kategorie Behindertensport) drei Persönlichkeiten mit dem Swiss Olympic Coach Award ausgezeichnet, die mit ihren Athletinnen und Athleten bemerkenswerte Ergebnisse erzielt und gleichzeitig stark zur Entwicklung ihrer Sportart beigetragen haben. Die langjährige Sportschiess-Trainerin Claudia Loher erhielt für ihre grossen Verdienste zudem den Swiss Olympic Lifetime Coach Award.

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Vom Porsche 907 bis 911 GT1: ALPDRIVEN zeigt Rennsportgeschichte

Mit der zweiten Ausgabe von ALPDRIVEN geht die erste Sommersaison des neuen Event-Formats auf dem Sustenpass mit einem Star-Aufgebot zu Ende. Es gibt Bilder und Momente, die begeisterten Fans sofort ins Auge stechen: Zum Beispiel, wenn ein 911 GT1 Evolution von 1997 aus einem geschlossenen Autotransporter rollt. Die ersten Schaulustigen sind bereits an Ort und Stelle, bevor es richtig losgeht. Gespannt beobachten sie in den frühen Sonntagmorgenstunden die Vorbereitungen zur zweiten Auflage von ALPDRIVEN. Nachdem Porsche Schweiz das Event-Format im Juni auf dem Grimselpass lanciert hatte, fanden am ersten Oktoberwochenende die Fortsetzung und das Saisonfinale gleichzeitig statt – diesmal auf dem Sustenpass.

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Kanton Bern im Porträt: Sehenswürdigkeiten, Natur, Wirtschaft und Ausflugsziele

Kaum ein anderer Schweizer Kanton wechselt sein Gesicht so häufig wie Bern. Zwischen den französischsprachigen Höhen des Berner Juras und den vergletscherten Gipfeln des Oberlands liegen die Bundesstadt, alte Marktorte, Industriestandorte, Weinberge, Bauernland und drei grosse Seenlandschaften. Wer Bern nur mit Bundeshaus, Bär und Berner Oberland verbindet, kennt deshalb erst einen Teil der Geschichte. Der Kanton ist zugleich politisches Zentrum, grösster Industriekanton der Schweiz, zweisprachiger Lebensraum und eine der vielfältigsten Ferienregionen des Landes.

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Die Schweiz unter Tage: Fünf faszinierende Ausflugsziele tief im Innern der Berge

Wenn draussen die Sommerhitze flimmert, warten im Innern der Schweizer Berge angenehm kühle Erlebniswelten. Unterirdische Seen, mächtige Tropfsteine, tosende Wasserfälle und historische Salzstollen machen den Ausflug in die Tiefe zu einer Reise durch Jahrtausende. Wir stellen fünf aussergewöhnliche Ziele vor.

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Spannung bis zum Schluss beim Weltcup in Locarno: Fosser triumphiert im Knockout-Sprint

Der KO-Sprint in Locarno blieb spannend bis zum Schluss. Sogar nach dem Zieleinlauf wurde noch wegen einer möglichen Disqualifikation und Rempeleien diskutiert. Am Ende gewannen aber mit dem Norweger Kasper Harlem Fosser und der Dänin Hedvig Valbjörn Gydesen die dominierenden Figuren des Wochenendes. Simona Aebersold lief auf den zweiten Rang. Simona Aebersold sah im Final lange wie die sichere Siegerin aus. Sie dominierte das Feld mit den Finalistinnen von der Spitze aus. Am Ende musste sie sich aber der Dänin Hedvig Valbjörn Gydesen knapp geschlagen geben, wobei dieser Sprint dem Namen Knockout alle Ehre machte: Es wurde mit Ellbogen und vollem Körpereinsatz gekämpft. "Meiner Meinung nach war es zu viel Körperkontakt», sagte die zweitplatzierte Simona Aebersold im Ziel. Aber auch: "Ich bin selber schuld, dass ich meine Konkurrentin noch einmal habe aufkommen lassen."

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