Feuerwehr-Insider

SC Bern bezwingt Biel im Kantonsderby mit 4:2

Der SC Bern gewinnt das Berner Kantonsderby gegen den EHC Biel-Bienne mit 4:2. Nach einem torlosen Startdrittel bringt Nils Rhyn die Gastgeber in Führung, ehe Sonny Milano im Powerplay erhöht. Biel verkürzt durch Jeff Skinner, doch Bern entscheidet die Partie im Schlussabschnitt für sich. Vor 16'261 Zuschauern in der PostFinance Arena entwickelt sich zunächst ein ausgeglichenes Duell. Beide Mannschaften kommen zu Möglichkeiten, die Torhüter Christof von Burg und Harri Säteri verhindern jedoch frühe Treffer. Erst im Mitteldrittel nimmt die Partie auch auf der Anzeigetafel Fahrt auf. Für den SCB ist der Heimsieg nach zuletzt vier Partien ohne Erfolg ein wichtiges Zeichen. Die Mannschaft von Serge Aubin verbessert sich auf zwölf Punkte aus acht Spielen. Biel bleibt nach der Niederlage bei zehn Zählern aus neun Begegnungen.

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Ambri: Bachmann zurück, Heed fehlt gegen Bern

Der HC Ambri-Piotta erhält vor dem Heimspiel gegen den SC Bern am Samstag, 10. Oktober 2026, Verstärkung in der Defensive. Luc Bachmann steht vor seinem Comeback, während Tim Heed weiterhin ausfällt. Für die Leventiner geht es nach dem Auswärtssieg in Freiburg auch darum, ihre schwache Heimbilanz zu verbessern. Trainer Jussi Tapola kann nach einer spielfreien Woche wieder mit Bachmann planen. Der Verteidiger trainierte am Freitag an der Seite von William Worge Kreü. Jesse Virtanen stand ebenfalls auf dem Eis, dürfte gegen Bern aber noch nicht einsatzbereit sein. Heed fehlte weiterhin im Mannschaftstraining. Im Angriff kehrt Nathan Borradori nach seiner Sperre zurück. Ambri belegt vor den Freitagsspielen mit 14 Punkten aus neun Partien den fünften Tabellenplatz der National League. Nur drei Punkte holten die Tessiner bisher in der heimischen Gottardo Arena. Mit Bern gastiert nun ein Gegner in der Leventina, der seinerseits dringend Punkte benötigt.

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Sierre greift nach Scherwey und Grassi

Der HC Sierre treibt seine Zukunftsplanung mit Blick auf einen möglichen Aufstieg in die National League voran. Nach Informationen von swisshockey.ch aus dem Umfeld der Walliser stehen Tristan Scherwey vom SC Bern und Daniele Grassi vom HC Ambri-Piotta für die Saison 2027/28 im Fokus. Während Scherweys Vertrag in Bern ausläuft, gestaltet sich die Situation bei Grassi deutlich komplizierter. Scherwey ist beim SC Bern noch bis zum Ende der Saison 2026/27 gebunden. Der mittlerweile 35-jährige Stürmer hatte 2019 einen langfristigen Vertrag bis 2027 unterschrieben. Damit könnte er im kommenden Sommer grundsätzlich ablösefrei wechseln. Für Sierre wäre der ehemalige Nationalspieler mit seiner Erfahrung, Physis und Führungsqualität eine bedeutende Verstärkung. Noch bemerkenswerter ist das Interesse an Daniele Grassi. Der Captain von Ambri verlängerte seinen Vertrag im Dezember 2025 bis zum Ende der Saison 2029/30. Aus dem Umfeld der Walliser ist jedoch zu vernehmen, dass ein vorzeitiger Abgang nach dieser Saison trotz des langfristigen Vertrags möglich sein könnte. Sierre beschäftigt sich damit mit zwei Spielern, die unterschiedliche Voraussetzungen für einen möglichen Wechsel mitbringen.

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SC Bern gegen Biel: Derby mit Druck auf beiden Seiten

Am Freitagabend steigt in der PostFinance Arena das Berner Derby zwischen dem SC Bern und dem EHC Biel-Bienne. Beide Teams benötigen Punkte: Bern wartet seit vier Partien auf einen Sieg, während Biel zuletzt mit einem 4:3 gegen Davos auf seine Niederlagenserie reagierte. Zusätzliche Spannung bringt der sofortige Wechsel von Nic Balestra zum SCB. Der Tabellenstand unterstreicht die Bedeutung der Partie. Biel liegt nach acht Spielen mit zehn Punkten auf Rang zwölf, unmittelbar dahinter folgt Bern mit neun Punkten aus sieben Begegnungen. Der Abstand ist klein, doch beide Mannschaften wollen verhindern, schon früh in der Saison den Anschluss an die obere Tabellenhälfte zu verlieren. Die Formkurven unterscheiden sich leicht. Bern verlor zuletzt 2:3 nach Penaltyschiessen gegen Genève-Servette und anschliessend 3:4 nach Verlängerung bei den Rapperswil-Jona Lakers. Biel musste sich zuvor Genève, den ZSC Lions und Lausanne geschlagen geben, meldete sich aber mit dem 4:3-Heimsieg gegen den HC Davos zurück.

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Nic Balestra wechselt per sofort zum SC Bern

Der SC Bern zieht den Transfer von Nic Balestra vor: Der 21-jährige Verteidiger wechselt per sofort vom EV Zug in die Bundesstadt. Ursprünglich war der Wechsel erst auf die Saison 2027/28 vorgesehen. Balestra absolviert bereits am heutigen Donnerstag sein erstes Training mit dem SCB. Der SC Bern hatte die Verpflichtung des Rechtsschützen erst Mitte September bekannt gegeben. Damals war vorgesehen, dass Balestra die laufende Saison noch beim EV Zug beendet und anschliessend nach Bern wechselt. Nun haben sich die Klubs auf eine sofortige Lösung verständigt. Sein Vertrag beim SC Bern läuft bis zum Ende der Saison 2029/30. Damit erhält der SCB früher als geplant zusätzliche Tiefe in der Defensive. Balestra ist 182 Zentimeter gross, wiegt 80 Kilogramm und wurde im Nachwuchs des EV Zug ausgebildet. Der ehemalige Schweizer Junioren-Internationale gehörte im Sommer zudem zum Prospect Camp der Nationalmannschaft. Noch im September war sein Transfer nach Bern erst für die kommende Saison vorgesehen.

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Philippe Gaydoul steigt beim SC Bern ein

Beim SC Bern zeichnet sich eine bedeutende Veränderung im Aktionariat ab. Nach Recherchen der Berner Zeitung gehört Philippe Gaydoul inzwischen zu den Grossaktionären der SCB Group. Der frühere Besitzer des EHC Kloten und ehemalige Präsident des Schweizer Eishockeyverbandes kehrt damit nach mehreren Jahren im Hintergrund ins Schweizer Klub-Eishockey zurück. Offiziell bestätigt hat der SC Bern die Beteiligung allerdings nicht. Verwaltungsratspräsident Carlo Bommes äussert sich grundsätzlich nicht zu einzelnen Aktionären, auch Gaydoul selbst hält sich bei Fragen zu privaten und geschäftlichen Beteiligungen bedeckt. Fest steht deshalb lediglich: Mehrere aktuelle Berichte führen den 54-Jährigen als bedeutenden Anteilseigner des SCB, Angaben zur Höhe seines Aktienpakets sind nicht öffentlich. Der Zeitpunkt ist bemerkenswert. Der SC Bern befindet sich nach schwierigen sportlichen Jahren mitten in einer organisatorischen und sportlichen Neuausrichtung. Gleichzeitig schloss die SCB Group die Saison 2025/26 mit einem Verlust von 175'794.37 Franken ab. Mit Gaydoul wäre nun ein Unternehmer mit erheblicher wirtschaftlicher Erfahrung und einer langen Vergangenheit im Schweizer Eishockey im Aktionariat vertreten.

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Lapinskis fällt wohl bis Saisonende aus

Schwerer Rückschlag für die SCL Tigers: Oskars Lapinskis wird in der laufenden Saison 2026/27 voraussichtlich nicht mehr zum Einsatz kommen. Der 24-jährige Stürmer verletzte sich beim 6:2-Heimsieg gegen den EHC Kloten schwer am Ellbogen und musste operiert werden. Die weiteren Untersuchungen zeigten, dass die Verletzung gravierender ist als zunächst angenommen. Lapinskis unterzog sich am Dienstag erfolgreich dem notwendigen Eingriff. Die SCL Tigers teilten am Mittwoch mit, dass nach dem aktuellen medizinischen Stand von einem Ausfall bis zum Saisonende auszugehen sei. Für Langnau ist das besonders bitter, weil Lapinskis seit Jahren fest zur Organisation gehört und mit seiner Schweizer Lizenz zusätzliche Flexibilität im Kader bietet. Der Lette war 2016 im Alter von 14 Jahren ins Emmental gekommen und durchlief anschliessend den Nachwuchs der Young Tigers. Seit der Saison 2021/22 kommt er in der National League zum Einsatz. Sein Vertrag in Langnau läuft bis zum Ende dieser Saison. Gleichzeitig muss Trainer Thierry Paterlini weiterhin auf Verteidiger Samuel Erni verzichten, der wegen einer Unterkörperverletzung ausfällt.

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Langnau schlägt Kloten mit 6:2

Die SCL Tigers setzen ihren starken Saisonstart fort und schlagen den EHC Kloten vor ausverkauftem Haus deutlich mit 6:2. Emil Pettersson trifft doppelt, André Petersson sammelt mit einem Tor und drei Assists gleich vier Skorerpunkte. Kloten kassiert damit bereits die siebte Niederlage in Serie und bleibt mit sechs Punkten Tabellenletzter. Langnau stellte die Weichen früh. Emil Pettersson eröffnete in der 8. Minute das Skore, Sakari Mäenalanen und erneut Pettersson erhöhten in der 15. Minute innerhalb kurzer Zeit auf 3:0. Simon Salzgeber machte im Mitteldrittel das 4:0, ehe Kloten im Schlussabschnitt durch Joona Luoto erstmals traf. Flavio Schmutz stellte wenig später den Vier-Tore-Vorsprung wieder her. Petteri Puhakka verkürzte nochmals auf 5:2, doch André Petersson setzte in der 56. Minute den Schlusspunkt. Langnau steht nach neun Spielen bei 15 Punkten auf Rang zwei, während Kloten nach neun Partien mit nur sechs Zählern am Tabellenende feststeckt.

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MyHockey League vor der zweiten Runde – sechs Spiele am Mittwoch

Die MyHockey League geht am Mittwoch in die zweite Meisterschaftsrunde der Saison 2026/27. Nach dem Auftakt vom vergangenen Samstag stehen erneut alle zwölf Teams im Einsatz. Besonders interessant sind die Duelle EHC Thun gegen SC Langenthal, EHC Winterthur gegen HC Franches-Montagnes und SC Lyss gegen EHC Bülach. Der Saisonstart verlief mit mehreren klaren Resultaten. Der HC Franches-Montagnes schlug Bülach 5:0, Seewen setzte sich gegen Dübendorf mit 7:3 durch und Frauenfeld gewann gegen die PIKES Oberthurgau ebenfalls 5:0. Huttwil bezwang Thun mit 4:0, Langenthal siegte 2:1 gegen Wetzikon und Lyss setzte sich knapp mit 4:3 gegen Winterthur durch. Damit bietet die zweite Runde bereits erste interessante Standortbestimmungen. Während die erfolgreichen Auftaktteams ihre Position bestätigen wollen, stehen mehrere Verlierer des ersten Spieltags bereits unter Druck, die ersten Punkte einzufahren.

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Vom Meistermärchen zur 0:7-Klatsche: Warum der FC Thun plötzlich so verwundbar ist

Vor gut einem Jahr stieg der FC Thun in die Super League auf, wenige Monate später vollendeten die Berner Oberländer mit dem Schweizer Meistertitel eines der erstaunlichsten Fussballmärchen des Landes. Nun zeigt die neue Saison die andere Seite dieses Erfolgs. Nach drei Meisterschaftsspielen stehen bereits zwei Niederlagen und elf Gegentore zu Buche. Im Europa-League-Playoff bei Lech Poznań folgte mit dem 0:7 der bisherige Tiefpunkt. Die Ursachen reichen deutlich weiter als bis zu einem schlechten Abend in Polen.

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Stadt Bern BE: Polizei, Sanität, Feuerwehr – ein Raum, 365 Tage im Dauereinsatz

In der Stadt Bern laufen alle Notrufe von Polizei, Sanität und Feuerwehr in einem Raum zusammen: der kantonalen Einsatzzentrale. Hier arbeiten Fachpersonen der Polizei, der Sanität und der Feuerwehr Seite an Seite – an 365 Tagen im Jahr und rund um die Uhr.

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