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Köster schiesst YB-Frauen in letzter Minute zum 3:2 gegen GC

Die Frauen des BSC Young Boys gewinnen ein packendes Spitzenspiel der AXA Women's Super League. Die Bernerinnen schlagen GC Frauenfussball am Samstag, 17. Oktober 2026, im Wankdorf mit 3:2. Leonie Köster erzielt in der 90. Minute den entscheidenden Treffer. Vor 3'066 Zuschauerinnen und Zuschauern drehen die Gastgeberinnen einen Pausenrückstand und rücken auf den dritten Tabellenplatz vor. GC beginnt stärker und geht durch Marta Cazalla Garcia in der 12. Minute in Führung. Die Zürcherinnen bestimmen die erste Halbzeit, verpassen aber eine höhere Führung. Nach dem Seitenwechsel gleicht YB-Captain Stephanie Waeber in der 50. Minute aus. Maria Jimenez bringt die Bernerinnen in der 81. Minute erstmals in Führung. Die Schlussphase entwickelt sich zu einem offenen Schlagabtausch. Kayla McKenna gleicht in der 86. Minute per Kopf zum 2:2 aus, ehe Köster vier Minuten später zum Sieg trifft. YB zieht damit in der Tabelle an GC vorbei und liegt mit 18 Punkten gleichauf mit dem zweitplatzierten FC Zürich. Für die Bernerinnen ist es der vierte Meisterschaftssieg hintereinander.

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Berner Derby in Langnau – Tigers fordern den SC Bern

Das Berner Derby steht im Mittelpunkt des National-League-Abends. Die SCL Tigers empfangen am Samstag, 17. Oktober 2026, um 19.45 Uhr den SC Bern in der Emmental Versicherung Arena. Beide Mannschaften waren bereits am Freitag im Einsatz. Während Langnau bei Genève-Servette mit 2:4 verlor, setzte sich Bern gegen Lausanne mit 3:2 durch. Die Tigers führten in Genf durch Matteo Wagner und Jonathan Dahlén bereits mit 2:0, mussten anschliessend aber vier Gegentreffer hinnehmen. Der SC Bern zeigte dagegen grosse Moral und drehte gegen Lausanne einen 1:2-Rückstand im Schlussdrittel. Marco Lehmann und Benjamin Baumgartner sorgten für den Berner Heimsieg. Das Kantonsderby bietet zusätzliche Spannung durch die Tabellenlage. Langnau steht mit 19 Punkten aus zwölf Spielen auf Rang drei, Bern folgt mit 17 Zählern aus zehn Begegnungen auf Platz acht. Bereits am Dienstag treffen die beiden Rivalen erneut aufeinander, dann in der PostFinance Arena.

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Lakers gegen Biel – Direktduell um wichtige Punkte

Die SC Rapperswil-Jona Lakers empfangen am Samstagabend, 17. Oktober 2026, den EHC Biel-Bienne in der St. Galler Kantonalbank Arena. Spielbeginn ist um 19.45 Uhr. Beide Mannschaften haben am Freitag verloren und brauchen im Kampf um die Play-in-Plätze dringend Punkte. Besonders brisant: Bereits am Dienstag treffen die beiden Teams erneut aufeinander. Die Lakers unterlagen den ZSC Lions am Freitag mit 3:6. Nach einem 0:4-Rückstand im Startdrittel erzielten Benjamin Quinn, Jacob Larsson und Gian-Marco Wetter die drei Treffer der St. Galler. Biel verlor gleichzeitig das Heimspiel gegen den HC Ajoie mit 2:5 und kassierte bereits im ersten Abschnitt drei Gegentore. In der National League trennen die beiden Clubs lediglich ein Punkt. Rapperswil-Jona liegt mit elf Zählern aus zwölf Spielen auf Rang zwölf, Biel folgt mit zehn Punkten aus elf Partien unmittelbar dahinter. Ein Sieg könnte beiden Mannschaften helfen, den Anschluss an die Play-in-Plätze wiederherzustellen.

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Bitterer Ausfall beim FC Thun – Fabio Saiz fehlt bis zu fünf Monate

Der FC Thun muss einen empfindlichen personellen Rückschlag verkraften. Mittelfeldspieler Fabio Saiz fällt wegen einer Knieverletzung voraussichtlich vier bis fünf Monate aus. Der 25-Jährige hat sich eine Kniebinnenläsion zugezogen und muss sich in den kommenden Tagen einer Operation unterziehen. Damit fehlt dem Schweizer Meister eine wichtige Kraft für einen grossen Teil der laufenden Saison. Die medizinischen Untersuchungen haben das Ausmass der Verletzung bestätigt. Bei einem planmässigen Heilungsverlauf könnte Saiz frühestens im Februar oder März 2027 wieder zur Verfügung stehen. Für Trainer Mauro Lustrinelli bedeutet die lange Absenz einen erheblichen Einschnitt in seine Personalplanung. Saiz absolvierte in der laufenden Super-League-Saison neun Einsätze mit insgesamt 666 Spielminuten. Dabei erzielte er zwei Tore und bereitete einen weiteren Treffer vor. Besonders beim 2:4 gegen Servette machte der Schweizer mit einem Doppelpack auf sich aufmerksam. Nun muss Thun seine Mittelfeldformation für die kommenden Monate neu organisieren.

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Jasmin Liechti überrascht mit Rang sechs an der Bahnrad-WM

Jasmin Liechti sorgt an der Bahnrad-Weltmeisterschaft in Shanghai für ein erfreuliches Schweizer Ergebnis. Die 24-jährige Bernerin fährt am Samstag, 17. Oktober 2026, in der Qualifikation der Einzelverfolgung über 4000 Meter auf den sechsten Rang. Mit einer Zeit von 4:34,684 Minuten verpasst sie den Einzug in die Medaillenrennen nur knapp. Liechti fehlen 3,705 Sekunden auf die viertplatzierte Deutsche Lisa Klein, die sich für das Rennen um Bronze qualifiziert. Die schnellste Zeit erzielt die Britin Millie Couzens mit 4:21,161 Minuten. Ihre Landsfrau Josie Knight folgt auf Rang zwei. Die zweite Schweizer Starterin, Annika Liehner, belegt mit 4:44,354 Minuten Platz 18. Nach schwierigen ersten WM-Tagen gelingt Swiss Cycling damit ein weiteres Top-Ten-Ergebnis. Bereits Lorena Leu hatte im Ausscheidungsfahren überzeugt. Liechtis sechster Qualifikationsrang unterstreicht die Fortschritte der Schweizer Bahnradfahrerinnen auf internationaler Ebene. Die Weltmeisterschaften dauern noch bis Sonntag, 18. Oktober.

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Boqvist entscheidet sein Debüt – Servette dreht 0:2 gegen Langnau

Genève-Servette feiert am Freitagabend, 16. Oktober 2026, einen spektakulären 4:2-Heimsieg gegen die SCL Tigers. Die Genfer liegen nach dem Startdrittel mit 0:2 zurück, drehen die Partie aber mit drei Toren im Schlussabschnitt. Neuzugang Adam Boqvist erzielt bei seinem ersten Einsatz für Servette den entscheidenden Treffer. Matteo Wagner und Jonathan Dahlén bringen Langnau im ersten Drittel in Führung. Jan Rutta verkürzt im Mittelabschnitt, ehe Tim Bozon in der 52. Minute ausgleicht. Nur 161 Sekunden später trifft Boqvist zum 3:2. Jimmy Vesey entscheidet die Begegnung mit einem Treffer ins leere Tor. Vor 5'648 Zuschauern in den Vernets gewinnt Genève-Servette zum vierten Mal hintereinander und festigt mit 24 Punkten Rang zwei der National League. Die SCL Tigers bleiben mit 19 Zählern in der Spitzengruppe. Beide Mannschaften stehen bereits am Samstag erneut im Einsatz: Genf reist nach Ambri, Langnau empfängt den SC Bern.

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Ajoie überrollt Biel im Startdrittel – 5:2-Auswärtssieg

Der HC Ajoie gewinnt am Freitagabend, 16. Oktober 2026, auswärts beim EHC Biel-Bienne mit 5:2. Die Jurassier legen mit drei Treffern im Startdrittel den Grundstein zum Erfolg. Obwohl Biel 46 Schüsse auf das gegnerische Tor bringt, sichern sich die Gäste dank ihrer Effizienz und einer starken Leistung von Torhüter Antoine Keller drei wichtige Punkte. Julius Nättinen, Julius Honka und Kevin Fey bringen Ajoie bereits nach 15 Minuten mit 3:0 in Führung. Petr Cajka verkürzt vor der ersten Pause, doch Jerry Turkulainen stellt im Mitteldrittel den Dreitorevorsprung wieder her. Gaëtan Haas trifft für Biel im Schlussabschnitt, ehe Philip-Michael Devos mit einem Schuss ins leere Tor den Endstand herstellt. Vor 6'470 Zuschauern in der Tissot Arena erlebt Biel einen enttäuschenden Heimabend. Die Seeländer bleiben bei zehn Punkten auf Rang 13, während Ajoie mit 19 Zählern den dritten Tabellenplatz belegt. Bereits am Samstag treffen die Bieler auswärts auf die SCRJ Lakers, während die Jurassier den EV Zug empfangen.

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SC Bern dreht Spiel gegen Lausanne – Baumgartner sorgt für dritten Sieg in Folge

Der SC Bern gewinnt am Freitagabend, 16. Oktober 2026, gegen den Lausanne HC mit 3:2 und feiert den dritten Sieg hintereinander. Nach 40 Minuten liegen die Berner noch mit 1:2 zurück. Marco Lehmann gleicht unmittelbar nach Beginn des Schlussdrittels aus, ehe Benjamin Baumgartner in Überzahl den entscheidenden Treffer erzielt. Vor 15'255 Zuschauern in der PostFinance Arena eröffnet Rodrigo Abols in der siebten Minute das Skore. Connor Carrick gleicht kurz vor der ersten Pause aus, Damien Riat bringt Lausanne im Mitteldrittel in Führung. Doch der SCB reagiert mit zwei Toren innerhalb von gut vier Minuten und verteidigt seinen Vorsprung bis zur Schlusssirene. Mit dem Erfolg verbessert sich Bern auf 17 Punkte aus zehn Spielen und belegt den achten Tabellenplatz. Lausanne bleibt mit 18 Zählern aus 13 Partien auf Rang sieben. Bereits am Samstag wartet auf den SCB das Derby bei den SCL Tigers.

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Genf gegen die SCL Tigers – Puljujärvi nach Hattrick im Fokus

Genève-Servette empfängt am Freitag, 16. Oktober 2026, die SCL Tigers zum Spitzenspiel der National League. Die Partie in den Vernets beginnt um 19.45 Uhr. Die Genfer liegen mit 21 Punkten auf Rang zwei, die Emmentaler folgen mit 19 Zählern auf Platz drei. Besonders im Mittelpunkt steht Jesse Puljujärvi, der am Mittwoch in der Champions Hockey League gegen Köln drei Tore erzielte. Servette gewann seine letzten drei Meisterschaftsspiele gegen Bern, Zug und Davos. Zuletzt drehten die Genfer gegen den HC Davos einen 0:2-Rückstand in einen 3:2-Sieg. Am Mittwoch folgte international ein 4:3-Erfolg nach Verlängerung gegen die Kölner Haie. Puljujärvi entschied die Begegnung mit seinem dritten Treffer bereits nach sieben Sekunden in der Overtime. Die SCL Tigers wollen nach der 4:5-Niederlage nach Verlängerung bei Ajoie wieder gewinnen. Die Emmentaler hatten im Jura bereits mit 4:1 geführt. Beide Mannschaften haben elf Meisterschaftsspiele absolviert. Am Samstag wartet für Genf das Auswärtsspiel bei Ambri-Piotta, während Langnau zuhause den SC Bern empfängt.

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Biel gegen Ajoie – beide Teams kämpfen um wichtige Punkte

Der EHC Biel empfängt am Freitag, 16. Oktober 2026, den HC Ajoie zum National-League-Duell in der Tissot Arena. Spielbeginn ist um 19.45 Uhr. Beide Mannschaften wollen nach ihren jüngsten Niederlagen reagieren. Die Seeländer benötigen dringend Punkte, während die Jurassier ihren Platz im Tabellenmittelfeld verteidigen möchten. Biel verlor zuletzt beim SC Bern mit 2:4 und anschliessend zuhause gegen Lugano mit 2:3. Ajoie gewann zunächst gegen die SCL Tigers mit 5:4 nach Verlängerung, kassierte am Mittwoch in Lausanne aber eine 3:6-Niederlage. Vor allem defensiv müssen sich die Jurassier steigern, wenn sie in Biel erfolgreich sein wollen. Die Ausgangslage verleiht der Begegnung zusätzliche Bedeutung. Ajoie belegt mit 16 Punkten aus zwölf Spielen Rang sechs. Biel steht mit zehn Punkten aus zehn Partien auf Rang 13. Nach dem direkten Duell warten bereits am Samstag weitere Aufgaben: Biel reist zu den SCRJ Lakers, Ajoie empfängt den EV Zug.

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SC Bern empfängt Lausanne – zwei Siege geben den Bernern Rückenwind

Der SC Bern empfängt am Freitag, 16. Oktober 2026, den Lausanne HC in der PostFinance Arena. Spielbeginn ist um 19.45 Uhr. Beide Mannschaften reisen mit positiven Ergebnissen an: Bern gewann zuletzt zweimal hintereinander, Lausanne setzte sich am Mittwoch gegen Ajoie mit 6:3 durch. Im engen Tabellenmittelfeld steht damit ein wichtiges Direktduell bevor. Die Berner besiegten zunächst Biel mit 4:2 und gewannen anschliessend bei Ambri-Piotta mit 2:1 nach Verlängerung. Rodrigo Abols erzielte in der Gottardo Arena den entscheidenden Treffer, nachdem ein vermeintliches Siegtor der Tessiner aberkannt worden war. Lausanne überzeugte zuletzt insbesondere offensiv und erzielte gegen Ajoie sechs Tore. Die Waadtländer liegen mit 18 Punkten aus zwölf Spielen auf dem fünften Rang. Bern belegt mit 14 Punkten aus neun Partien den neunten Platz, hat allerdings drei Spiele weniger ausgetragen. Für den SCB beginnt zugleich eine intensive Phase: Bereits am Samstag steht auswärts gegen die SCL Tigers das nächste Kantonsduell an.

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Saku Mäenalanen bleibt bis 2029 bei den SCL Tigers

Die SCL Tigers setzen ihre langfristige Kaderplanung fort. Der finnische Stürmer Saku Mäenalanen bleibt den Emmentalern bis 2029 erhalten. Der 32-jährige Olympiasieger und Weltmeister gehört seit September 2023 zum Langnauer Kader und hat sich mit seiner körperbetonten Spielweise und defensiven Zuverlässigkeit zu einer wichtigen Stütze entwickelt. Die Vertragsverlängerung ist ein weiteres Zeichen für Kontinuität bei den Tigers. Mäenalanen verfügt über umfangreiche internationale Erfahrung und gehört seit Jahren zum Kreis der finnischen Nationalmannschaft. In der vergangenen National-League-Saison 2025/26 erzielte der 1,92 Meter grosse Angreifer in 47 Qualifikationsspielen neun Tore und bereitete 20 weitere Treffer vor. Seine Qualitäten gehen allerdings über die reine Punkteproduktion hinaus. Die Emmentaler sichern sich damit einen erfahrenen ausländischen Leistungsträger für die kommenden Spielzeiten. Bereits vor wenigen Tagen hatten die SCL Tigers den Vertrag mit Captain Flavio Schmutz bis 2030 verlängert. Auch Trainer Thierry Paterlini steht bis 2029 unter Vertrag. Die personellen Entscheidungen unterstreichen den Wunsch, die Mannschaft langfristig weiterzuentwickeln.

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Vom Grossflughafen zum kleinen Flugplatz: So funktioniert die Schweizer Luftfahrt

Ob Zürich, Genf, Bern oder Samedan: Die Schweizer Flughäfen unterscheiden sich stark in ihrer Grösse, Infrastruktur und Bedeutung. Trotzdem verbindet sie weit mehr als der Start und die Landung von Flugzeugen. Sicherheit, Wetter, klare Betriebsabläufe und die Verantwortung gegenüber ihrer Umgebung bestimmen ihren Alltag. Selbst ein kleiner Regionalflugplatz muss zahlreiche Anforderungen erfüllen, die auch für grosse Flughäfen wichtig sind. In der Schweiz unterscheidet das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) zwischen konzessionierten Flughäfen und bewilligten Flugfeldern. Zu den Flughäfen gehören Landes- und Regionalflughäfen. Daneben gibt es Flugfelder, Segelflugplätze und Heliports. Die Anforderungen unterscheiden sich je nach Betrieb, Flugverkehr und Infrastruktur. Allen gemeinsam ist die Aufgabe, Starts und Landungen sicher zu ermöglichen. Dafür benötigen sie geregelte Abläufe, geeignete Infrastruktur und eine Organisation, die auf Wetterveränderungen oder technische Störungen reagieren kann. Ihre Bedeutung reicht vom internationalen Linienverkehr über Geschäfts- und Freizeitflüge bis zur Ausbildung und zu Rettungseinsätzen.

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Gottéron holt Thierry Schild vom SC Bern

Fribourg-Gottéron verstärkt seine Offensive mit Thierry Schild vom SC Bern. Der 21-jährige Schweizer Stürmer wechselt per sofort auf Leihbasis zu den Freiburgern und bleibt bis zum Ende der Saison 2026/27. Beide Vereine bestätigten die Vereinbarung am Montag, 12. Oktober 2026. Beim amtierenden Schweizer Meister soll Schild zusätzliche Geschwindigkeit und Energie in den Angriff bringen. Der ehemalige Schweizer Junioren-Internationale stammt aus dem Nachwuchs des SC Bern und hat bereits umfangreiche Erfahrung in der National League gesammelt. In der laufenden Meisterschaft kam er bei den Bernern allerdings erst zweimal zum Einsatz. Der Wechsel nach Freiburg eröffnet ihm die Möglichkeit, sich in einem anderen sportlichen Umfeld weiterzuentwickeln. Für Gottéron kommt die Verstärkung in einer anspruchsvollen Phase der Saison. Verletzungen schränken die personellen Möglichkeiten ein, gleichzeitig kämpft die Mannschaft um eine gute Position in der National League. Nach elf Spielen liegen die Freiburger mit 18 Punkten auf dem vierten Tabellenrang. Bereits am Samstag, 17. Oktober, steht das Heimspiel gegen den HC Lugano auf dem Programm.

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SC Bern bezwingt ZSC Lions mit 3:0 – Maurer hält dicht

Die Frauen des SC Bern feiern in der PostFinance Women's League einen wichtigen Heimsieg. Gegen die ZSC Lions gewinnen die Bernerinnen am Samstag, 10. Oktober 2026, mit 3:0. Maela Mosimann, Lea MacLeod und Sophie Hudson erzielen die Tore. Nationaltorhüterin Saskia Maurer bleibt ohne Gegentreffer und wird zur entscheidenden Figur einer umkämpften Begegnung. Vor heimischem Publikum geht Bern in der 15. Minute durch Maela Mosimann in Führung. Im zweiten Drittel erhöht Lea MacLeod nach 30 Minuten auf 2:0. Die Zürcherinnen kommen ebenfalls zu guten Möglichkeiten, scheitern jedoch wiederholt an Maurer. Erst in der 59. Minute sorgt Sophie Hudson in doppelter Überzahl mit dem dritten Berner Treffer für die endgültige Entscheidung. Der Erfolg stärkt die Position der Bernerinnen im Kampf um die vorderen Tabellenplätze. Nach sechs Meisterschaftsspielen besitzt der SC Bern zwölf Punkte und liegt auf Rang vier. Die ZSC Lions können die Niederlage am Sonntag mit einem 8:0 gegen Neuchâtel teilweise korrigieren. Am Mittwoch empfangen die Zürcherinnen den EV Zug, während Bern am Donnerstag bei Tabellenführer Fribourg-Gottéron antritt.

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GC verliert auch beim Debüt von Olaf Janssen

Der Trainerwechsel bringt den Grasshoppers noch keine Wende. Beim ersten Meisterschaftsspiel unter Olaf Janssen verliert GC am Sonntag im Letzigrund gegen die Young Boys mit 0:2. Die Zürcher halten defensiv zunächst besser dagegen als zuletzt, geraten unmittelbar nach der Pause aber entscheidend ins Hintertreffen. Samuel Essende und Christian Fassnacht treffen innerhalb von drei Minuten für die Berner. Vor 7339 Zuschauern beginnt GC engagiert und versucht, dem favorisierten Gegner die Räume zu nehmen. Manex Gibelalde und Oscar Clemente vergeben in der 27. Minute eine gute Möglichkeit zur Führung. YB steigert danach den Druck und trifft kurz vor der Pause zweimal das Aluminium. Nach dem Seitenwechsel nutzen die Gäste ihre Überlegenheit konsequent: Essende trifft in der 49., Fassnacht in der 52. Minute. Für Janssen bleibt damit ein ernüchternder Einstand. Die Grasshoppers stehen nach zehn Meisterschaftsspielen weiterhin bei acht Punkten und auf Rang zehn. YB bleibt dagegen auch im zehnten Ligaspiel ungeschlagen, erhöht sein Konto auf 22 Punkte und festigt den zweiten Tabellenplatz hinter Lugano.

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Vogel im Triebwerk: Wenn Sekunden über die Flugsicherheit entscheiden

Ein Vogel wiegt oft nur wenige Hundert Gramm. Gerät er jedoch bei hoher Geschwindigkeit in ein Flugzeugtriebwerk, können enorme Kräfte entstehen. Besonders während des Starts und der Landung gehört Vogelschlag deshalb zu den Risiken, auf die sich Flughäfen und Fluggesellschaften gezielt vorbereiten. Um gefährliche Zusammenstösse zu verhindern, setzen Flughäfen auf ein ausgeklügeltes Zusammenspiel aus Naturbeobachtung, Geländeunterhalt, moderner Technik und gezielter Vogelabwehr. Dabei geht es nicht darum, sämtliche Vögel aus der Umgebung zu vertreiben, sondern gefährliche Ansammlungen in besonders sensiblen Bereichen zu vermeiden. Auch die Konstruktion moderner Flugzeuge spielt eine wichtige Rolle. Triebwerke werden auf Vogelschlag getestet, Piloten trainieren entsprechende Notfallsituationen und Flughafenbetreiber analysieren die Bewegungen von Wildtieren rund um ihre Start- und Landebahnen.

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Noah Meier: Jetzt mischt auch Fribourg mit

Im Rennen um Noah Meier zeichnet sich ein Dreikampf ab. Nachdem swisshockey.ch bereits am 1. Oktober 2026 exklusiv über das Interesse des HC Ambri-Piotta am Verteidiger der SCL Tigers berichtet hatte, kommt nun Fribourg-Gottéron hinzu. Laut der Berner Zeitung interessieren sich auch die Freiburger für den 24-jährigen Schweizer. Langnau möchte seinen Leistungsträger allerdings halten. Meiers Vertrag bei den SCL Tigers läuft nach der Saison 2026/27 aus. Der bewegliche Linksschütze gehört zu den interessanten Schweizer Verteidigern auf dem Transfermarkt. Ambri beschäftigt sich mit ihm im Hinblick auf die Neuausrichtung seiner Defensive. Fribourg prüft laut Berner Zeitung ebenfalls eine Verpflichtung. Die Tigers wollen dagegen mit Meier verlängern. Für den Zürcher könnte in den kommenden Wochen eine wegweisende Entscheidung anstehen. Seit seinem Wechsel von den ZSC Lions nach Langnau im Jahr 2023 hat er sich im Emmental kontinuierlich weiterentwickelt. Sein Profil macht ihn für unterschiedliche sportliche Konzepte attraktiv.

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