Die Stadt stellt dem Verein Ludothek in der Nünenen neue Räumlichkeiten zur Verfügung.
Zudem unterstützt sie das Angebot bis 2030 mit einem jährlichen Beitrag von 12'000 Franken.
Vom 12. bis 14. September wird das Gymnasiumareal Seefeld zum Treffpunkt für Jung und Alt.
Beim Generationenfestival des Vereins UND Generationentandem steht das Miteinander der Generationen im Zentrum – mit einem vielfältigen Programm für alle Altersgruppen.
Vorhang auf für die „kleine Kunst“: Am 12. September verwandelt sich Thun erneut in eine Bühne für poetische, verspielte und überraschende Darbietungen.
Viermal im Jahr kommt das ehrenamtliche Organisationsteam des Thuner Kleinkunsttages zusammen – und das braucht Platz: Rund 20 engagierte Kulturschaffende unter der Leitung von Präsident Bruno Friedli tüfteln an einem Programm, das sich sehen lassen kann. Im Zentrum stehen dieses Jahr wieder überraschende, poetische und verspielte Formen der Kleinkunst – von Spoken Word über Tanzjonglage bis hin zu zeitgenössischem Zirkus, Musik und Theater.
Das Lachenareal ist für die Stadt Thun wie auch die Region von grosser Bedeutung.
Seit dem Frühling entsteht ein Masterplan unter Einbezug verschiedener Anspruchsgruppen. Eine Online-Umfrage sammelt bis zum 16. September weitere Rückmeldungen aus der Bevölkerung.
Mit MANSAU-ANSAU zeigt das Kunstmuseum Thun noch bis zum 30 November 2025 die erste grosse Einzelausstellung von Yee I-Lann in Europa.
Die Künstlerin verbindet traditionelles Kunsthandwerk mit zeitgenössischen Themen und legt den Fokus auf Kolonialismus, indigenes Erbe und Gemeinschaften.
Die Stadt Thun will die Oberstufenschule Strättligen modernisieren und erweitern. Damit schafft sie bessere Bedingungen für zeitgemässen Unterricht und reagiert auf das prognostizierte Wachstum der Schülerzahlen.
Im September entscheidet der Stadtrat über den Kredit von 18,098 Millionen Franken. Im November 2025 wird die Thuner Bevölkerung über die Vorlage abstimmen.
Unsere 1. Mannschaft tritt heute Nachmittag in einem Testspiel gegen Neuchâtel Xamax an.
Anpfiff ist um 14:00 Uhr im Stade de la Maladière – der Match wird live übertragen.
Die 19-jährige Torhüterin stösst vom FC Luzern zu den Thunerinnen und bringt viel Potential ins Goalie-Team.
Der Verein heisst sie herzlich willkommen.
Fans können ab sofort Mitfahrgelegenheiten suchen oder selbst anbieten.
Gemeinsam ins Stadion fahren spart Kosten, reduziert CO₂ und macht den Matchbesuch noch geselliger.
Vorinformation: Hauptversammlung des Vereins FC Thun Berner Oberland am 3. November 2025
Die nächste Hauptversammlung des Vereins FC Thun Berner Oberland findet am Montag, 3. November 2025, um 19.30 Uhr im Restaurant Kreuz in Allmendingen statt.
Bauarbeiten in Bern haben Auswirkungen auf das Aareböötle.
Im September beginnen im Berner Marzili und auf dem Gaswerkareal umfangreiche Bauarbeiten für den Hochwasserschutz.
Der FC Thun bleibt auch im fünften Saisonspiel ungeschlagen.
Vor 8'311 Fans und entsprechend toller Kulisse in der Stockhorn Arena trennen sich die Thuner und der Grasshopper Club Zürich 1:1.
Leonardo Bertone musste sich einem kleinen operativen Eingriff an der Leiste unterziehen und fällt für 2–3 Wochen aus.
Der Mittelfeldspieler wird somit beim ersten Spiel nach der Nationalmannschaftspause (13.9. gegen Basel) möglicherweise bereits wieder einsatzbereit sein.
Der FC Thun freut sich, die Verpflichtung von Noah Rupp bekanntzugeben.
Der 22-jährige zentrale Mittelfeldspieler wechselt für eine Saison leihweise vom Karlsruher SC nach Thun.
Wir sind auch dieses Jahr an der OHA mit dabei!
Am Visana-Stand (Halle 0) habt ihr an drei Tagen die Möglichkeit, unsere Spielerinnen und Spieler persönlich zu treffen und euch ein Autogramm zu sichern.
Der Förderverein Ballsport Region Thun plant den Bau einer Ballsporthalle im Sport- und Freizeitcluster Thun. Die Stadt soll das Projekt mit einem Betrag von fünf Millionen Franken unterstützen. Im September befindet der Stadtrat über den Beitrag.
In Thun fehlt eine moderne Dreifachsporthalle mit Wettkampfinfrastruktur. Der Förderverein Ballsport Region Thun plant deshalb auf privater Basis den Bau einer Ballsporthalle mit 2'000 Sitzplätzen im Sport- und Freizeitcluster. Die Halle soll im Trainings- und Spielbetrieb für verschiedene Ballsportarten wie Handball, Volleyball, Basketball und Futsal sowie für Veranstaltungen genutzt werden.