FC Thun überzeugt im ersten Testspiel und schlägt Rapperswil-Jona klar mit 4:0

FC Thun feiert klaren 4:0-Testspielsieg gegen Rapperswil-Jona

Der FC Thun dominiert das erste Testspiel nach der Winterpause gegen den FC Rapperswil-Jona von Anfang an und siegt verdient mit 4:0.

Die Tore fallen allesamt in den ersten 22 Minuten.

Thun legt schnell los: Schon in der 4. Minute sorgt Elmin Rastoder für die Führung. Nur elf Minuten später erhöht Brighton Labeau auf 2:0, als er den gegnerischen Torhüter clever unter Druck setzt und den Ball so in die Füsse gespielt bekommt. Der nächste Treffer folgt nur vier Minuten später: Elmin Rastoder schlägt auf der rechten Seite einen schönen Haken, lässt so den Gegenspieler stehen und trifft präzis in die weite Ecke zum 3:0.

Die Thuner bleiben auch in der Folge dominant und aggressiv. Nur wenige Augenblicke später sorgt Fabio Fehr für das 4:0, nachdem Valmir Matoshi den Ball in den Rücken der Abwehr gespielt hat. Justin Roth verpasst knapp, doch Fehr ist zur Stelle und vollendet.

Rapperswil-Jona findet den Weg kaum aus der eigenen Zone heraus. Und wenn, dann ist die Thuner-Abwehr zur Stelle und klärt die Chancen solide. Mit dem komfortablen Vier-Tore-Vorsprung geht es in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel wechselt Trainer Mauro Lustrinelli nahezu auf allen Positionen. Die frischen Kräfte knüpfen an die Leistung der ersten Halbzeit an und kreieren etliche Chancen: Marc Gutbub bringt sich mehrfach in Position, Noah Rupp scheitert am Pfosten, Valmir Matoshi und Layton Stewart schiessen zu zentral auf den Torhüter. Weitere Abschlüsse werden entweder von der kämpferischen Defensive von Rapperswil-Jona geblockt oder fliegen neben dem Tor vorbei. Trotz klarer Dominanz und druckvollem Spiel gelingt es Thun nicht, das Ergebnis weiter auszubauen. Am Ende bleibt es beim verdienten 4:0-Erfolg für die Thuner.

Thun gelingt damit ein erfolgreicher Auftakt in die Rückrundenvorbereitung. Das nächste Testspiel ist bereits am kommenden Samstagnachmittag: Um 14 Uhr ist der FC Stade Lausanne-Ouchy in der Stockhorn Arena zu Gast.

 

Quelle: FC Thun
Bildquelle: FC Thun






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