Vom Porsche 907 bis 911 GT1: ALPDRIVEN zeigt Rennsportgeschichte

Mit der zweiten Ausgabe von ALPDRIVEN geht die erste Sommersaison des neuen Event-Formats auf dem Sustenpass mit einem Star-Aufgebot zu Ende. Es gibt Bilder und Momente, die begeisterten Fans sofort ins Auge stechen: Zum Beispiel, wenn ein 911 GT1 Evolution von 1997 aus einem geschlossenen Autotransporter rollt. Die ersten Schaulustigen sind bereits an Ort und Stelle, bevor es richtig losgeht. Gespannt beobachten sie in den frühen Sonntagmorgenstunden die Vorbereitungen zur zweiten Auflage von ALPDRIVEN. Nachdem Porsche Schweiz das Event-Format im Juni auf dem Grimselpass lanciert hatte, fanden am ersten Oktoberwochenende die Fortsetzung und das Saisonfinale gleichzeitig statt – diesmal auf dem Sustenpass.

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Biel unter Schock: Haas mit Hirnerschütterung – auch Iakovenko fällt aus

Der EHC Biel muss zwei empfindliche Ausfälle verkraften. Captain Gaëtan Haas hat beim Heimspiel gegen den HC Ajoie eine Hirnerschütterung erlitten, nachdem ihn Daniel Carr mit der Faust am Kopf getroffen hatte, als der Bieler bereits wehrlos auf dem Eis lag. Auch Verteidiger Aleksandr Iakovenko fällt mit einem Muskelfaserriss aus. Beide Spieler stehen Trainer Christian Dubé vorerst nicht zur Verfügung. Der Klub bestätigt die Verletzungen am Montag, 19. Oktober 2026, in seinem medizinischen Bericht. Die Rückkehr von Haas ist zeitlich nicht absehbar. Bei Iakovenko soll die Ausfalldauer in der kommenden Woche erneut beurteilt werden. Gegen Carr wurde nach der Auseinandersetzung vom Freitag ein ordentliches Disziplinarverfahren eröffnet. Der Ajoie-Stürmer erhielt zunächst eine vorsorgliche Spielsperre. Besonders schwer wiegt die Verletzung von Haas wegen seiner Vorgeschichte. Der frühere Schweizer Nationalspieler hatte bereits im Oktober 2024 eine Hirnerschütterung erlitten und anschliessend lange pausieren müssen. Nun verliert Biel erneut seinen Captain und einen zentralen Führungsspieler. Die Mannschaft empfängt am Dienstag die SCRJ Lakers in der Tissot Arena.

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Linienbus fährt los: Fahrgast verliert den Halt, stürzt zu Boden und landet im Spital

(Lyss BE). Am Montagnachmittag ereignete sich in Lyss ein Verkehrsunfall. Eine Buspassagierin verletzte sich bei der Wegfahrt und musste ins Spital gebracht werden. Der Unfallhergang wird untersucht.

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SCL Tigers setzen weiter auf André Petersson

Die SCL Tigers setzen ihre Zusammenarbeit mit dem schwedischen Stürmer André Petersson fort. Wie das italienischsprachige Eishockeyportal HeShootsHeScoores berichtet, haben die Emmentaler den Vertrag des 36-Jährigen um eine weitere Saison bis zum Ende der Spielzeit 2027/28 verlängert. Petersson befindet sich in seiner zweiten Saison in Langnau und hat in vier Meisterschaftseinsätzen bereits sieben Skorerpunkte gesammelt. Der erfahrene Flügelstürmer gehört zu den offensiv gefährlichsten Spielern im Kader von Thierry Paterlini. In der laufenden National-League-Saison erzielte Petersson bislang zwei Tore und bereitete fünf weitere Treffer vor. Besonders beim 6:2-Heimsieg gegen den EHC Kloten vom 3. Oktober überzeugte der Schwede mit einem Tor und drei Assists. Die Personalentscheidung fügt sich in die längerfristige Kaderplanung der SCL Tigers ein. Erst kürzlich verlängerte der Verein den Vertrag von Captain Flavio Schmutz bis 2030. Mit Petersson halten die Langnauer einen international erfahrenen Rechtsschützen, dessen Abschlussstärke und Spielverständnis für den Angriff besonders wertvoll sind.

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Cup-Kracher: YB empfängt Basel im Achtelfinal

Der Schweizer Cup bekommt bereits im Achtelfinal einen seiner grössten Klassiker: Die Young Boys treffen im heimischen Wankdorf auf den FC Basel. Die Auslosung vom Sonntag, 18. Oktober 2026, beschert den beiden Traditionsklubs ein direktes Duell um den Einzug in den Viertelfinal. Die Partie ist für Mittwoch, 2. Dezember, vorgesehen. Einer der beiden Titelanwärter wird den Wettbewerb damit noch vor der Winterpause verlassen. YB qualifiziert sich mit einem souveränen 5:0-Auswärtssieg gegen die AC Taverne für die Runde der letzten 16. Basel setzt sich bereits am Freitag bei Stade Nyonnais mit 3:0 durch. Akpe Victory und Zan Celar bringen die Basler innerhalb der ersten 17 Minuten in Führung, ehe Aaron Malouda kurz vor Schluss den Endstand erzielt. Nun wartet auf beide Mannschaften eine wesentlich anspruchsvollere Aufgabe. Das Duell besitzt eine lange Cup-Tradition. Bereits 17-mal standen sich die Berner und Basler in diesem Wettbewerb gegenüber. Zuletzt setzte sich YB im Halbfinal 2023 durch und gewann anschliessend den Schweizer Cup. Neben dem Klassiker in Bern stehen mit St. Gallen gegen Lugano und Lausanne-Sport gegen GC zwei weitere Begegnungen zwischen Super-League-Klubs auf dem Programm.

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Thun übersteht Cup-Drama – YB erledigt Aufgabe schon vor der Pause

Zwei Berner Klubs, zwei völlig unterschiedliche Cup-Nachmittage: Der FC Thun entgeht am Sonntag, 18. Oktober 2026, beim FC Schaffhausen nur knapp einer Blamage. Der Schweizer Meister setzt sich gegen den Promotion-League-Klub nach einem 2:2 erst mit 8:7 im Penaltyschiessen durch. Die Young Boys lösen ihre Aufgabe dagegen souverän und gewinnen beim Erstligisten AC Taverne mit 5:0. Sämtliche fünf Treffer fallen bereits vor der Pause. In Schaffhausen entwickelt sich vor 4358 Zuschauern ein regelrechter Cup-Krimi. Carmine Chiappetta bringt die Gastgeber nach der Pause in Führung, Furkan Dursun und Riccardo Braschi wenden die Partie mit zwei verwandelten Penaltys. Doch Dimitri Volkart gleicht in der 120. Minute zum 2:2 aus. Erst nach insgesamt 20 Elfmetern steht Thun als Sieger fest. Ersatztorhüter Tim Spycher pariert dabei die entscheidenden Versuche. Wesentlich entspannter verläuft der Nachmittag für YB im Tessin. Nach einer frühen Schrecksekunde übernehmen die Berner die Kontrolle. Moritz Jenz, Alvyn Sanches, Kaly Sène mit zwei Treffern und Edin Etoski sorgen für eine 5:0-Pausenführung. Damit erreichen beide Berner Super-League-Klubs den Cup-Achtelfinal, hinterlassen sportlich aber einen völlig unterschiedlichen Eindruck.

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Nebel, Laub und Wildwechsel: Herbstgefahren für Autolenker und Velofahrer

(Schweiz). Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken und die Verkehrsbedingungen werden anspruchsvoller. Nebel, Regen, Laub, tief stehende Sonne und vermehrter Wildwechsel stellen für alle Verkehrsteilnehmenden Risiken dar. Der TCS erinnert an die wichtigsten Vorsichtsmassnahmen für eine sichere Fahrt im Herbst.

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Abols schiesst SC Bern zum Derbysieg gegen die SCL Tigers

Der SC Bern gewinnt das erste Tatzen-Derby der Saison gegen die SCL Tigers. Die Berner setzen sich am Samstag, 17. Oktober 2026, in Langnau mit 3:1 durch und feiern ihren vierten Meisterschaftssieg hintereinander. Rodrigo Abols erzielt zwei Tore, während Torhüter Christof von Burg mit starken Paraden überzeugt. Vor 6'000 Zuschauern können die Tigers ihre Möglichkeiten nicht ausreichend nutzen. Abols bringt den SCB in der 14. Minute in Führung und erhöht im Mitteldrittel auf 2:0. Julian Schmutz verkürzt wenig später im Powerplay auf 1:2. Die Langnauer drängen anschliessend auf den Ausgleich, doch von Burg verhindert mit mehreren wichtigen Interventionen den zweiten Gegentreffer. In der Schlussminute entscheidet SCB-Captain Waltteri Merelä die Partie mit einem Schuss ins leere Tor. Mit dem Auswärtssieg überholt Bern den Kantonsrivalen in der National-League-Tabelle. Der SCB verbessert sich mit 20 Punkten aus elf Partien auf Rang sechs, während die Tigers mit 19 Zählern auf Platz sieben zurückfallen. Bereits am Dienstag, 20. Oktober, kommt es in der PostFinance Arena zum nächsten direkten Duell.

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Unbewilligte Demo eskaliert: Polizei mit Gegenständen angegriffen

(Bern BE). In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist es in Bern im Rahmen einer unbewilligten Kundgebung zu Ausschreitungen gekommen. Die Einsatzkräfte wurden wiederholt mit gefährlichen Gegenständen angegriffen. Es mussten mehrfach Zwangsmittel eingesetzt werden. Verletzt wurde niemand. Ermittlungen sind im Gang.

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Neuenschwander führt Biel zum 3:2-Sieg bei den Lakers

Der EHC Biel-Bienne beendet seine Niederlagenserie in der National League. Die Seeländer gewinnen am Samstag, 17. Oktober 2026, bei den SC Rapperswil-Jona Lakers mit 3:2. Der erst 17-jährige Jonah Neuenschwander eröffnet das Skore mit einem sehenswerten Treffer aus spitzem Winkel. Joël Vermin und Lias Andersson erzielen die weiteren Bieler Tore. Vor 4'294 Zuschauern in der St. Galler Kantonalbank Arena fallen im ersten Drittel keine Treffer. Neuenschwander bringt Biel in der 22. Minute in Führung, Vermin erhöht auf 2:0. Nico Dünner verkürzt im Powerplay für Rapperswil, doch Andersson stellt im Schlussdrittel den Zweitorevorsprung wieder her. Tyler Moy gelingt kurz vor Schluss nur noch das 2:3. Der Erfolg verschafft dem EHC Biel nach drei Niederlagen hintereinander dringend benötigte Punkte. Trainer Christian Dubé hatte seine Linien umgestellt und Viktor Östlund anstelle von Harri Säteri ins Tor beordert. Mit 13 Punkten überholt Biel die Lakers und verbessert sich auf Rang zwölf. Bereits am Dienstag treffen beide Teams in der Tissot Arena erneut aufeinander.

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Cyberangriff auf Pensionskassen-Zulieferer: Personendaten gestohlen

(Bern BE). Ende September 2026 ist die Softwarelieferantin PK Softech AG, die unter anderem für die Bernische Pensionskasse (BPK) und die Bernische Lehrerversicherungskasse (BLVK) tätig ist, Opfer eines Cyberangriffs geworden. Inzwischen ist bestätigt, dass bei der Softwarefirma Personendaten abgeflossen sind. Ob darunter auch Daten von Versicherten der beiden Berner Pensionskassen sind, ist weiterhin ungeklärt. Die Vorsorgegelder und Rentenzahlungen sind laut den Pensionskassen nicht gefährdet.

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Kalb aus geschützter Herde gerissen: Kanton erlaubt Wolfsabschuss

(Nods BE). In der Nacht vom 9. auf den 10. Oktober 2026 wurde in Nods im Berner Jura ein Kalb gerissen. Die Rissmuster weisen auf einen Wolf als Verursacher hin; die Ergebnisse der DNA-Probe stehen noch aus. Das gerissene Tier gehörte zu einer geschützten Mutterkuhherde mit 20 Tieren.

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Vom Grandhotel zur Touristenstadt: Wie die ersten Reisenden Thun veränderten

Thun war nicht immer die selbstverständliche Feriendestination am Eingang zum Berner Oberland. Erst wohlhabende Bildungsreisende, mutige Hotelpioniere, Dampfschiffe und neue Bahnverbindungen machten aus der kleinen Landstadt einen international bekannten Etappenort. Die frühen Gäste veränderten weit mehr als das Gastgewerbe. Für sie entstanden Hotels, Promenaden, Parkanlagen, Kirchen, Souvenirläden und Verkehrsverbindungen. Zugleich entwickelte sich ein Bild von Thun, das bis heute wirkt: die Stadt als Verbindung von historischem Zentrum, See und Alpenpanorama.

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Warum Thun genau hier entstand: Schlossberg, Aare und See als Bauplan

Thun entstand nicht zufällig an seinem heutigen Standort. Der erhöhte Schlossberg, der Ausfluss der Aare aus dem Thunersee und die Wege zwischen Mittelland und Alpen bildeten zusammen einen natürlichen Bauplan für die mittelalterliche Stadt. Die Topografie bestimmte, wo Herrschaft sichtbar wurde, wo Waren umgeschlagen wurden und wie sich Gassen, Plätze und Brücken entwickelten. Noch heute lässt sich im Stadtbild ablesen, wie eng Thuns Geschichte mit Berg, Fluss und See verbunden ist.

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Thun vor 200 Jahren: So klein war die Stadt an Aare und Schlossberg

Heute reicht Thun vom historischen Stadtkern bis weit in die ehemaligen Landwirtschaftsflächen rund um Dürrenast, Gwatt, Goldiwil und Strättligen. Vor 200 Jahren präsentierte sich ein völlig anderes Bild: Schlossberg, Hauptgasse, Rathausplatz, Unterstadt und Bälliz bildeten eine überschaubare Kleinstadt, die sich in wenigen Minuten durchqueren liess. Das Thun der 1820er-Jahre lag noch hinter Toren und Mauern. Rund um den Stadtkern dominierten Gärten, Wiesen, feuchte Böden und einzelne Gewerbebetriebe. Militär, Tourismus, Eisenbahn und Industrie sollten das Wachstum erst in den folgenden Jahrzehnten beschleunigen.

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Kunst, an der täglich Tausende vorbeigehen: Die versteckten Kunstwerke von Thun

Skulpturen auf Plätzen, Arbeiten an Gebäuden und überraschende Eingriffe in den Stadtraum: In Thun befindet sich Kunst oft dort, wo sie im Alltag kaum noch bewusst wahrgenommen wird. Mehr als 100 Werke bilden eine über die Stadt verteilte Sammlung, die ohne Eintrittskarte und feste Öffnungszeiten zugänglich ist. Wer genauer hinschaut, entdeckt die Kunst nicht nur in der historischen Altstadt. Sie erscheint in Parks, auf Dächern, bei Schulen, in Kirchen und an Orten, die zunächst vor allem als Verkehrs- oder Aufenthaltsräume wahrgenommen werden. Gerade diese Verbindung mit dem täglichen Leben macht ihren besonderen Reiz aus.

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Thuner Quartiere: Warum Lerchenfeld, Dürrenast, Gwatt & Co. unterschiedlich sind

Thun besteht offiziell aus 13 Quartieren. Doch ihre Unterschiede reichen weit über Namen und Verwaltungsgrenzen hinaus. Frühere Dörfer, eingemeindete Gemeinden, Verkehrsachsen, der Waffenplatz, die Aare und der Thunersee haben Stadtteile mit eigenen Identitäten entstehen lassen. Wer Thun nur mit Schloss, Altstadt und See verbindet, übersieht einen grossen Teil der Stadtgeschichte. Lerchenfeld, Dürrenast, Gwatt, Goldiwil oder das Westquartier entwickelten sich unter völlig anderen Voraussetzungen. Einige blieben lange ländlich, andere wurden durch Genossenschaftsbauten, Bahnlinien oder den Tourismus geprägt.

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Köster schiesst YB-Frauen in letzter Minute zum 3:2 gegen GC

Die Frauen des BSC Young Boys gewinnen ein packendes Spitzenspiel der AXA Women's Super League. Die Bernerinnen schlagen GC Frauenfussball am Samstag, 17. Oktober 2026, im Wankdorf mit 3:2. Leonie Köster erzielt in der 90. Minute den entscheidenden Treffer. Vor 3'066 Zuschauerinnen und Zuschauern drehen die Gastgeberinnen einen Pausenrückstand und rücken auf den dritten Tabellenplatz vor. GC beginnt stärker und geht durch Marta Cazalla Garcia in der 12. Minute in Führung. Die Zürcherinnen bestimmen die erste Halbzeit, verpassen aber eine höhere Führung. Nach dem Seitenwechsel gleicht YB-Captain Stephanie Waeber in der 50. Minute aus. Maria Jimenez bringt die Bernerinnen in der 81. Minute erstmals in Führung. Die Schlussphase entwickelt sich zu einem offenen Schlagabtausch. Kayla McKenna gleicht in der 86. Minute per Kopf zum 2:2 aus, ehe Köster vier Minuten später zum Sieg trifft. YB zieht damit in der Tabelle an GC vorbei und liegt mit 18 Punkten gleichauf mit dem zweitplatzierten FC Zürich. Für die Bernerinnen ist es der vierte Meisterschaftssieg hintereinander.

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